Wilcox RAPTAR-S bei der Bundeswehr

 

Man muss nicht nur treffen, sondern auch schneller sein. Beides zusammen ist die besondere Herausforderung für Scharfschützen. Beim deutschen Kommando Spezialkräfte (KSK) hat man für die Sniper nicht nur das neue Haenel G29 eingeführt, sondern auch ein Steiner 5-25×56 Zielfernrohr mit dem Horusabsehen.

Der nächste Stufe der Verschärfung ist die Beschaffung des Wilcox RAPTAR-S. Über IEA MIL OPTICS kommen 115 Systeme zu den deutschen Spezialkräften. Der RAPTAR-S ist einerseits ein Laserentfernungsmesser, der bis zu 1.550 Meter eingesetzt werden kann. Gleichzeitig verfügt er über einen eingebauten ballistischen Rechner. Hier wird mit „Applied Ballistic“ gearbeitet, einer Software, die bei vielen Spezialeinheiten zum Einsatz kommt. 

Obendrein kann mit dem RAPTAR-S das Ziel IR-beleuchtet werden. Gleichzeitig hat er einen IR und einen sichtbaren Laser. Mit beiden kann der Scharfschütze bis 1.500 Meter arbeiten. 

 

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